Wer im Internet berühmt werden möchte, braucht verrückte Ideen und etwas Glück, dass das Ganze ins Rollen gerät. Einem Freund von mir, der bekannt für “Verrücktes” ist, ist dies nun gelungen. Mit seiner Teilnahme am Otto Modelcontest auf Facebook bescherte er Otto eine gelungene Marketingaktion und sich viele neue Fans. Der 22-jährige Student Sascha Mörs nahm mit einem Foto teil, auf welchem er als Transe verkleidet ist. Er gewann den Wettbewerb mehr oder weniger überraschend mit großem Vorsprung vor vielen hübschen Models. Read the rest of this entry »
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Vor dem Wochenende war es dann soweit. Brigitte eroberte Platz 1 beim Otto Modelcontest auf Facebook. Die Abstimmung läuft noch bis am Montag, doch sie scheint nicht mehr einzuholen zu sein. Wir von Bloxxo durften Brigitte aus Koblenz interviewen:
Brigitte, wie bist du auf die Idee gekommen?
Das war eigentlich eine relativ spontane Idee von meinen 2 Mitbewohnern und mir.
Etwas genervt von den ganzen Posts auf Facebook, wollten wir mal schauen wie erfolgreich wir mit etwas Werbung sein werden. Read the rest of this entry »
Vor zwei Tagen habe ich schon über den Otto Modelcontest berichtet. Dieser läuft nun nur noch bis zum 22.11.2010. Um 12 Uhr ist dann Schluss mit dem Abstimmen und den ersten 3 Plätzen winken Gewinne. Da wir auch schon über Brigitte berichtet haben, möchte ich euch hier auf dem Laufenden halten. Was in den letzten 1-2 Tagen passiert ist, ist einfach nur der Wahnsinn. Nachdem Brigitte es geschafft hat vorgestern Nachmittag mit ca. 900 Stimmen auf die Startseite der Top 10 zu kommen, lief das Ganze wie von selbst.
Innerhalb von 2 Stunden verdoppelten sich die Votes für Brigitte aus Koblenz. Gestern schaffte man es dann bis auf 700 Stimmen an die Spitzenreiterin zu gelangen. Marketing ist nun nicht mehr nötig. Die meisten Facebook-Nutzer finden die Idee lustig und unterstützen Brigitte automatisch. Die anfängliche Werbung durch Freunde, Werbung in deren Freundeskreise usw. reichte aus um den entscheidenden Anstoß zu geben. Mittlerweile rangiert Brigitte auf Platz 2 und liegt nur noch mit 200 Stimmen zurück. Es ist nur noch eine Frage von Stunden, wenn nicht sogar Minuten bis Brigitte Platz 1 erobert. Read the rest of this entry »
In Zeiten des Internets und der sozialen Netzwerke gibt es immer mehr Umfragen und sogenannte “Contests”, die sich dort abspielen. Doch wie sind diese beeinflussbar? Gemeint ist etwa nicht durch Manipulation, sondern durch gezielte Werbung, Ideen und ein gewisses “legales Spamming”. Firmen nutzen dies aber auch aus um Werbung für sich zu machen, weil sie wissen, dass die Teilnehmer das Ganze über Facebook und Co verteilen.
Aktuelles Beispiel: Otto Model Contest
Aktuelles Beispiel ist der Otto Modelcontest. Hier kann jedes Facebook-Mitglied teilnehmen. Man darf entweder ein Bild hochladen oder sein Profilbild verwenden. Freunde bzw. alle Facebook-Mitglieder dürfen dann über den “Gefällt mir” Button abstimmen. Wer bis zum 29 November die meisten Stimmen hat gewinnt eine Reise nach Hamburg, ein Shooting in den Otto Fotostudios und einen 400 € Gutschein. So ein Wettbewerb verbreitet sich in einem sozialen Netzwerk richtig schnell und ist die perfekte Werbung für Otto und das relativ günstig. Vor allem will man Freunden helfen und sie “nach vorne treiben”. Die Nachrichten verbreiten sich rasend schnell. Read the rest of this entry »
Viele Menschen bewegen sich viel zu leichtgläubig im Internet. Sie denken, dass Niemand einem etwas Böses möchte. Doch diese Annahme ist falsch: Nicht jede Person, die sich im Internet bewegt, ist dein bester Freund. Leider erkennen dies viele erst zu spät, mit negativen Konsequenzen. Doch wie kann man seine eigene Sicherheit gewährleisten? Dazu gibt es vielfältige Methoden, von der ich eine vorstellen möchte: Die Absicherung des E-Mail-Verkehrs mit PGP.
Was ist PGP?
PGP bedeutet “Pretty Good Privacy”, was übersetzt soviel bedeutet wie “Ziemlich gute Privatsphäre”. Es handelt sich dabei um ein kryptographisches Programm, dessen Ziel es ist die eigene Privatsphäre zu schützen. In der Praxis wird es in der Regel zur Verschlüsselung und Authentifizierung von E-Mails genutzt.
Wie funktioniert das System?
Das PGP-System nutzt ein Schlüsselsystem, bei dem jeder User einen privaten und einen öffentlichen Schlüssel besitzt.
Der öffentliche Schlüssel
Der öffentliche Schlüssel wird dazu genutzt, um anderen Leuten über seine eigene Identität zu informieren. Das heißt: Eine Person kann nur durch Kenntnis des öffentlichen Schlüssels der anderen Person auf deren Identität schließen. In der Regel wird daher der Public-Key, der auch als der öffentliche Schlüssel bezeichnet wird, sehr weitläufig verbreitet. Zu diesem Zweck gibt es eigene Key-Server, auf denen man seinen Schlüssel hochladen kann. Die Server tauschen sich dann automatisch über die erhaltenen Schlüssel aus. Lädt man seinen Schlüssel auf einen Server hoch, sollte er im Normalfall innerhalb von kurzer Zeit auch auf allen anderen Servern vorhanden sein. So ist ein dezentraler, aber universeller Zugriff auf die Gesamtheit der Schlüssel, wenn man es wünscht, möglich.
Der private Schlüssel
Der private Schlüssel eines Nutzers wird für die Enkodierung und Dekodierung von Nachrichten verwendet. Möchte man eine verschlüsselte E-Mail generieren, beziehungsweise eine verschlüsselte E-Mail lesen, benötigt man den privaten Schlüssel. Der private Schlüssel ist zudem immer mit einem Passwort verbunden, welches bei der Schlüsselerstellung festgelegt werden kann. Dies verstärkt den Sicherheitsaspekt. Zum Entschlüsseln und Versenden von verschlüsselten Nachrichten ist also immer eine Passworteingabe erforderlich, selbst wenn der eigene private Schlüssel bereits vorliegt.
Das Web Of Trust
Das Web Of Trust ist ein Sicherheitskonzept. Bei diesem geht es darum ein Vertrauens-Netz zu etablieren, durch welches die Identität eines Nutzers sichergestellt wird. Tritt man nämlich per Mail in Kontakt mit anderen PGP-Nutzern erhält man automatisch deren öffentliche Schlüssel. Besteht nun eine sehr starke Vertrauensbasis kann man den Key einer anderen Person signen. Dadurch verifiziert man, dass es sich bei der jeweiligen Person um keinen Betrüger handelt, sondern um die echte Person. Um die Identität einer Person festzustellen, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Am besten ist jedoch das Nutzen einer Signing Party. Dort trifft man sich im realen Leben und kann selbst nachprüfen, mit wem man es zu tun hat. Dies kann beispielsweise durch Vergleich des angegebenen Namens beim Key mit dem Namen auf dem Ausweis geschehen.
Dadurch, dass der eigene Key nun von mehreren Personen zertifiziert ist, die wiederum von anderen Personen zertifiziert sind, welche wiederum von anderen Personen verifiziert sind .. undsoweiter, entsteht ein Netz aus Vertrauensbeziehungen. Umso mehr Vertrauensbekundungen eine Person erhalten hat, desto besser.
Würdest du im Internet schon einmal hereingelegt? Bist du eher vorsichtig wenn du im Internet bist?
Wikipedia wer kennt es noch nicht? Vermutlich jeder. Das allwissende Nachschlagewerk im Internet.
Ich persönlich benutze Wiki sehr oft, so bald im Alltag mir etwas über den Weg läuft und ich mehr darüber erfahren möchte, gehts zur Online Enzyklopädie.
Wikipedia lebt aber von Uns allen, denn Ohne die fleißigen Autorinnen und Autoren würde es diese freie Enzyklopädie nicht geben. Jeder kann mit machen und sich bewerben. Read the rest of this entry »
Mal ehrlich: Heutzutage wird in der Regel viel zu viel um den heißen Brei herumgeredet. Die meisten Leute können sich gar nicht mehr kurz fassen, beziehungsweise sind nicht in der Lage, einen Sachverhalt verständlich zu schildern. Um dieses Manko zu beheben, könnte Twitter von Hilfe sein. Da die Anzahl der Zeichen auf 140 begrenzt ist, muss man gezwungenermaßen auf den Punkt kommen.
Um diesem Trend entgegenzuwirken haben einige amerikanische Twitterer beschlossen ihre Lieblingsbücher in Tweets zusammenzufassen. Denn in der Regel lassen sich Handlungsfäden oft kurz zusammenfassen, so dass man dennoch einen guten Gesamtüberblick über das Thema erhält.
Dies ist, wie ich finde, eine sehr lustige und auch nützliche Idee. Denn:
- Man lernt es, sich kurz zu fassen.
- Man bietet anderen die Möglichkeit sich innerhalb kürzester Zeit zu informieren.
- Man wertet die oft belanglosen Inhalte der Durchschnitts-Tweets auf.
Vielleicht kann dieser Trend ja auch in Deutschland Fuß fassen, so dass man sich gar nicht mehr vor Tweets über die Inhalte von Büchern, Filmen oder Spielen retten kann. Probiert es einfach mal aus. Die Inspiration dazu gibt es von den amerikanischen Autoren.
In Leicester ist ein Video aufgetaucht, wo ein 13-jähriges Mädchen an einer Schule auf dem Schulhof ein Kind auf die Welt bringt. Ein schockierendes Video, welches in England und vor allem in Leicester auf die erhöhte Teenager-Schwangerschaft aufmerksam machen soll.
[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=CRGgWBROuWs[/youtube]
Meiner Meinung nach ist das Video schon ziemlich krass und schockierend gemacht. Allerdings meinte ein Psychologe, dass es den Nerv der Jugendlichen treffen könnte. Jedenfalls wird die Teenager-Schwangerschaft dadurch ins Bewusstsein der jungen Leute gerufen. Ob man es natürlich mit einem solchen Video machen muss ist die Frage.
Was denkst du über ein solches Video? Übertrieben? Untertrieben?





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