Interne Verlinkung ist ein wichtiger Bestandteil eines jeden Blogs. In erster Linie denken viele dabei an Suchmaschinenoptimierung. Doch ich möchte hier einige weitere Vorteile durchleuchten und euch aufzeigen in welcher Hinsicht das Ganze etwas bringt.
4 Vorteile einer optimalen internen Verlinkung:
Leserkomfort: Der Leser fühlt sich einfach wohler, wenn er sozusagen durch den Blog geführt wird. Stößt er auf einen interessanten Beitrag, erwartet er in den meisten Fällen weiterführende Links und es müssen ja nicht immer externe Links sein. Hast du schon über ein ähnliches Thema gebloggt dann verweise deinen Leser doch darauf. Vor allem bei Artikelserien ist das meiner Meinung nach unerlässlich. Beispiele findest du zum Beispiel bei meinen Blogger-Guide Beiträgen (”Wordpress hochladen und installieren“).
Erhöhung der Besuchszeit: Auch die Länge der Besuchszeit profitiert von einer internen Verlinkung. Wie im ersten Punkt schon angesprochen ist der Leser durch diese Art von Links dazu geneigt den Blog sozusagen zu “durchforsten”. Und ein netter Nebeneffekt er hält sich eben länger auf deinem Blog auf.
Mehr Pageviews: Früher waren Pageviews ein Mittel um Blogs zu bewerten und den Preis eines Werbebanner zu bestimmen. Ich will nicht sagen, dass dies heutzutage anders gemacht wird. Allerdings wurde sich in letzter Zeit in der Werbebranche Gedanken gemacht ein anderes Maß zu finden, da viele ihre Pageviews “künstlich” erhöhen. Trotzdem ein netter Pluspunkt der internen Verlinkung diese auf natürlich Weise zu maximieren.
Suchmaschinenfreundlicher: Die Vererbung des Pageranks (auch wenn er keine so große Rolle mehr spielt) läuft dadurch besser ab. Aber auch Keywords können durch eine interne Verlinkung in den SERPs (Search Engine Result Pages) besser nach vorne kommen.
Hier sieht man deutlich, dass ein solcher Blogaufbau viel Nutzen bringt. Auf die Idee dieses Artikels hat mich Sascha von blogjack gebracht, da er mich auf meine Links zum Blogger-Guide angesprochen hatte. Eine interne Verlinkung sollte man besonders bei Artikelserien beachten. Sascha hat zum Beispiel in letzter Zeit einige Artikel über interessante Firefox-AddOns geschrieben. Ich würde dir als Leser und natürlich Sascha einfach empfehlen aus solchen Beiträgen eine Artikelserie zu machen und diese dann einfach gut intern verlinken. Die Vorteile kennst du ja jetzt schon.
Tipp von eisy: Ein Plugin, welches die interne Verlinkung verbessert findest du hier.
Was denkst du über interne Verlinkung? Fallen dir noch mehr Pluspunkte ein?
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März 31st, 2009 at 14:54
Ich würde Dir empfehlen, bei Artikeln über die interne Verlinkung auch das passende Plugin für Wordpress zu empfehlen. Ich setze alles auf KB Linker. Man gibt ein Keyword und eine Zielseite vor und in Zukunft verlinkt das Plugin intern immer 1 x pro Seite die Zielseite, wenn das Keyword vorhanden ist.
März 31st, 2009 at 23:09
@ eisy: Habe es zu dem Artikel hinzugefügt. Hatte leider die ganze Zeit Probleme mit Wordpress und meinem Blog. Scheint aber alles behoben zu sein.
April 1st, 2009 at 10:08
Japp, habe es mitbekommen per Twitter. Das Plugin ist wirklich sehr nützlich und eben auch sehr einfach zu bedienen.
April 1st, 2009 at 11:12
[...] ist ein Gastartikel von Andy von bloxxo.de Möchten Sie diesen Beitrag [...]
April 15th, 2009 at 09:17
Interessanter Artikel. Werde gleich mal versuchen ein wenig davon auf meinem Blog umzusetzten