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Mein EeePC 1000 HE von Asus

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Nachdem Matthias vor 2 Wochen darüber berichtet hat, dass es sich als Blogger auch mal lohnt eine Rezension zu verfassen habe ich mir gedacht “beginne ich doch mal damit”. Zu dem es gerade passt, da ich mir erst vor kurzem einen kleinen Eee-PC zugelegt habe. Den werde ich euch vorstellen und einige Dinge erwähnen, die mir gefallen bzw. nicht so gefallen.
Mein EeePC 1000 HE von AsusMein EeePC 1000 HE von Asus

Rezension – Eee PC 1000HE von Asus:

Jeder muss sich natürlich beim Kauf eines EeePC im Klaren sein, dass man sich hierbei kein Spiele-PC kauft oder ihn dazu verwendet um aufwendige Grafiken zu erzeugen. Einer der Gründe warum ich mir den EeePC 1000 HE von Asus gekauft habe, ist einmal die Portabilität, die ja allgemein bei den EeePC’s vorhanden ist, und zum anderen bei diesem Modell die lange Akkulaufzeit von 9,5 Stunden. Diese wird natürlich im Normalbetrieb mit W-LAN nicht erreicht. Doch 6-7 Stunden hält der Akku, wenn man seine Helligkeit jetzt nicht auf “Sonnenbrandmodus” stellt. Vorwiegend nutze ich das Netbook an der Uni.

Vom Design her, sieht der Asus 1000 HE wie auch seine Vorgänger recht schick aus. Ich habe mich für die schwarze Farbe entschieden, das ist aber bekanntlich Geschmackssache. Was neu auffällt ist die neue Tastatur. Die Tasten liegen nun etwas auseinander wie bei einem Apple oder Sony Notebook. Das ist wohl einer der größten Designpluspunkte. Wer also darauf Wert legt ist hiermit auf jeden Fall zufrieden. Es lässt sich ganz Gut tippen, jedoch habe ich manchmal das Gefühl, dass sich die Tastatur recht leicht eindrücken lässt. Da ist in Zukunft noch etwas Verbesserung notwendig.

Ich habe das Netbook auch schon an einen externen Monitor angestöpselt mit einer Auflösung von 1680×1050 und es lief alles reibunsglos. Somit kann man zu Hause auch bequem an einem größeren Bildschirm arbeiten. Ein weiteres kleines Manko ist der geringe 1 Gigabyte RAM-Riegel. Mit zusätzlich 20 Euro lässt sich das Ganze aber beheben auf 2 Gigabyte RAM. Bisher bin ich aber auch mit einem ausgekommen, werde wohl aber doch demnächst leicht aufrüsten. Mit zur Ausrüstung gehörte auch eine Tasche, die ich benutze. Es gibt jedoch bessere, trotzdem bin ich zufrieden, da ich zusätzlich noch einen Extra-Rucksack verwende.

Alles in allem bin ich mit dem Kauf des Eee PC 1000HE von Asus zufrieden. Wem ca. 390 Euro zu viel sind, der kann sich auch mal das Vorgängermodell anschauen welches es mittlerweile für ca. 340 Euro gibt.

Ich hoffe meine erste Rezension hat euch gefallen? Wie findest du einen Eee PC?

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21.Mai.2009, Autor: Andreas 
Tags: 1000he, akkulaufzeit, asus, eee pc, kosten, meinung, netbook, rezension

9 Antworten to “Mein EeePC 1000 HE von Asus”

  1. Antu
    Mai 21st, 2009 at 10:16

    Was mich noch interessieren würde ist die Festplatte, wie viel Speicher hat man? Ansonsten ist die Rezension eigentlich ganz gut, ein paar Bilder wären noch schön gewesen. :-)


  2. impuls2008
    Mai 21st, 2009 at 11:24

    Hi Andy,

    inhaltlich ganz o.k., aber wenn man etwas VORSTELLT muss man es genauer ( Leistung, Ausstattung, Stärken – Schwächen im Vergleich zu Podukten der Mitbewerber) beschreiben und auch ZEIGEN…im Internet interessiert nur was man SEHEN kann.


  3. Andy
    Mai 21st, 2009 at 12:00

    @Antu: Meiner hat jetzt eine 160 Gigabyte Festplatte drin. Allerdings kann man sich auch eine SolidState Disk kaufen, die dann je nach Größe um einiges teurer ist.
    & impuls 2008: Ok, eigene Bilder hätte ich wirklich noch einbauen können. Das werde ich mir für die nächste Rezension merken. Auch die anderen von dir gennanten Punkte sind in meinem Hinterkopf gespeichert. ;-)


  4. JannisS
    Mai 21st, 2009 at 13:15

    Muss man den Eee selbst aufrüsten, oder gibt es den schon mit 2GB RAM?

    Mfg.


  5. FoolMoon
    Mai 21st, 2009 at 13:49

    Läuft eigentlich Eclipse ordentlich auf den Prozessor? Es wurden doch dieses Atom-Intel-Ding verbaut. Ich will nicht sagen das sie schlecht sind, doch frage ich mich ob ich in der Uni einige Zeilen tippen könnte.

    Nutzt du Windows oder Linux?


  6. Peter
    Mai 21st, 2009 at 13:59

    @Andy,

    Nett geschrieben. Nächste mal wäre aber besser wenn du eine kurze Zusammenfassung der wichtigen Technik Daten dazu schreiben würdest.

    2 GB RAM muss man selber aufrüsten, geht meist recht leicht zu machen

    @Fool Moon

    Intel Atom ist ähnliche wie der Vorgänger Celeron. Nicht schlecht vor allen in Bezug auf den Preis.

    So ein Netbook läuft meist mit Windows XP. Für (Schrott) Vista reicht die Leistung meist nicht aus.


  7. Andy
    Mai 21st, 2009 at 14:45

    @JannisS und Peter: Das kommt darauf an, ob man ihn selbst aufrüsten muss. Es gibt soweit ich weiß Anbieter dort kannst du genau auswählen was, die dir an Speicher reinmachen sollen. Kostet natürlich dementsprechend.

    @FoolMoon: Eclipse läuft und bin zufrieden. Habe bisher jedes meiner Projekte auf dem kleinen Netbook programmiert.


  8. Tuxxx-Design!!! Blog
    Mai 22nd, 2009 at 02:35

    Der Tuxxx kommt immer etwas spät, aber lieber spät als nie. ;) Mit ein paar Vodka-Redbull intus bekommst du mein feedback. Wo ich diesen Artikel gelesen habe, stellte ich mir dich bildlich als einen Top-Verkäufer von Laptops vor. Man könnte auch denken das du der Marketingchef von Asus bist :) Eine wirklich sehr gute Rezension.

    Weiter so!!!


  9. Millus
    Mai 22nd, 2009 at 12:25

    Die Dinger sind ganz nett, aber für meinen Geschmack noch etwas zu teuer. Heute eben habe ich gerade über den Dell Vostro A90 für ca. 150 Euro geschrieben und mal sehen was der bringt. Mit sowas unterwegs sein ist immer praktisch, besonders wenn man von unterwegs bloggen will. :)


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