Die neue Suchmaschine von Wolfram, Wolfram Alpha, ist vor Kurzem an den Start gegangen. Aufgrund ihres modernen Ansatzes kam sie schnell zu großer Bekanntheit und wurde als womöglicher Google-Killer angesehen. Dies ist jedoch nicht der Fall. Bei Wolfram Alpha handelt es sich nämlich nicht um eine typische Suchmaschine.
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Das Thema über was in den Medien in den letzten Tagen am häufigsten berichtet wurde, ist die Schweinegrippe. Viel gibt es dazu eigentlich nicht zu sagen. Es ist eine virale Erkrankung, die eigentlich nur bei Schweinen durch eine Infektion mit Influenza ausgelöst wird. Das Neue ist lediglich, dass das Ganze jetzt auch beim Menschen auftritt. Als Wächter von Recht und Ordnung haben die Medien natürlich sofort Alarmstufe Rot ausgerufen und berichten daher Tag und Nacht über die aktuellen Geschehnisse. Das die Schweingrippe aber im Grunde für die meisten Leute recht ungefährlich ist, dass interessiert die Wenigsten.
Auch beim Bloggen sollte man – genauso wie im realen Leben – Wert auf seine Nachbarschaft legen. Denn, wenn man sich in einer schlechten Nachbarschaft befindet, kann dies von Google sehr hart bestraft werden.
Folgende Fragen werde ich in diesem Artikel beantworten: Was bedeutet eigentlich Bad Neighbourhood? Wie wird dies klassifiziert? Welche Konsequenzen können entstehen? Wie kann verhindert werden, dass man in eine schlechte Nachbarschaft gerät?
Viele Leute nutzen Google Analytics oder auch die Webmaster Tools von Google.Aber nur Wenige wissen, was es mit den benutzten Fachbegriffen wirklich auf sich hat, und wodurch
Google die Zahlen berechnet, die dargestellt werden. In diesem Artikel möchte ich das Rätsel um den Fachjargon auflösen und die Funktionsweise der gebotenen Features erklären.
Vor Kurzem habe ich den Artikel Das Maximum aus der Google-Suche herausholen geschrieben. In jenem Artikel bin ich aber nicht auf einige weitere Punkte eingegangen, die auch nützlich sein können, um die besten Ergebnisse bei der Suche zu erreichen. Daher möchte ich in diesem Beitrag über die URL-Manipulation von Google-Suchanfragen sprechen.
Wie ist eine Standard-Suchanfrage aufgebaut?
Eine Standard-Suchanfrage ist bei Google relativ simpel aufgebaut. Sucht man Beispielsweise nach “Bloxxo” bei Google Deutschland führt dies beispielsweise zu der URL “http://www.google.de/search?q=bloxxo”. Daran kann man schon die ersten Grundzüge der Argumentübergabe erkennen. Über “http://” wird eine Verbindung mit dem Port 80 der Domain “google.de” im WWW hergestellt. Was uns interessiert ist der Teil nach dem Slash, also dem Schrägstrich. Dort steht zunächst das Schlüsselwort “search”. Dadurch wird bei einem Server von Google das Suchprogramm aufgerufen.
Das Fragezeichen ist das nächste Schlüsselwort. Dieses signalisiert die Übergabe weiterer Argumente: In diesem Fall ist dies dies einzig und allein die Suchanfrage, welche durch “q=bloxxo” dargestellt wird. Das q kann man dabei als eine Variable ansehen, der man durch das Gleichheitszeichen einen Wert, in diesem Fall “bloxxo” zuordnet.
Wie sieht einer erweiterte Suchanfrage aus?
Am Tag 10 der Serie “Wie verbessere ich meinen Blog?” von Problogger ging es um das Aufbauen von Alarmen, um früher zu erkennen, was in der Nische gerade aktuell ist. Im Grunde geht Darren dabei auf die Sachen ein, die wir schon im Artikel “Was interessiert deine Leser?” behandelt haben.
Er selbst nennt fünf Gründe, weswegen er das Ganze für wichtig hält:
- Ideen für Postings
- Wissen über die neusten Nachrichten
- Profilbildung und wahrgenommene Expertise
- Aufbauen eines sozialen Netzwerkes
- Verwaltung des eigenen Ansehens
Doch welche Tracking-Dienste gibt es?
- Google News und Blog Alerts: Über Google Alerts ist es möglich sich automatisch von Google über die neuesten Nachrichten aus dem Web zu einem bestimmten Thema informieren zu lassen. Neue Informationenen werden automatisch an eure E-Mail-Adresse weitergeleitet, so dass ihr immer darauf Zugriff habt.
- Technorati-Watchlist: Über die Technorati-Watchlists stehen euch ähnliche Möglichkeiten wie bei Google zur Verfügung.
- Twitter-Alerts: Es gibt einige Tools, die dabei helfen, um sich darüber zu informieren, was gerade über Twitter gesagt wird. Dazu zählen beispielsweise Monitter, Twendz oder auch die Twitter-Suche. Für den deutschen Sprachraum eignet sich auch die Seite Dwitter sehr gut. Dort werden beispielsweise alle aktuellen Tweets, sowie die meistgenutzten Tags dargestellt.
Auf welche Keywords sollte man die Alarme einstellen?
Wer kennt es nicht? Man sucht bei Google nach einem Term, aber findet nicht das gewünschte Ergebnis! Doch das muss nicht so sein, wenn man einige Tricks kennt. In diesem Artikel möchte ich zeigen, wie man das Maximum aus der Google-Suche herausholen kann, indem man gezielte Suchanfragen stellt.
Die meisten Internetbenutzer kennen Google und wissen mehr oder weniger, wie man es bedient. Die wenigsten kennen jedoch die volle Funktionalität, welche Google dem Benutzer zur Verfügung stellt. Es gibt nämlich einige spezielle Kürzel, die es erlauben seine Suchanfragen noch präziser zu stellen.
Welche Suchparameter existieren?
Die Zeichen-Operatoren
- +:Mit dem Plus-Operator kann man erzielen, dass ein Begriff der durch Google aufgrund häufigen Vorkommens automatisch herausgefiltert wird trotzdem in die Suchanfrage aufgenommen wird. Eine Alternative Möglichkeit um dies zu erreichen ist das Setzen von Anführungszeichen.
- -: Der Minus-Operator kennzeichnet einen Begriff der von der Suche ausgeschlossen werden soll. Jede Seite die den subtrahierten Term enthält wird nicht mehr in den Suchergebnissen angezeigt. Im Grunde zählen der Plus- und der Minus-Operator ebenfalls zu den etwas weiter unten aufgeführten booleschen Operatoren. Das Plus lässt sich als verstärktes AND interpretieren und das Minus als AND NOT.
- ” “: Die Anführungszeichen sind eine gute Methode, um nach Content zu suchen, der genau so, wie angegeben, auf einer Seite vorkommen soll. Sucht man z.B. normal nach Er und geht werden alle Seiten angezeigt, die Er und geht enthalten. Sucht man hingegen nach “Er geht” mittels Anführungszeichen führt dies dazu, dass nur Seiten aufgeführt werden, die den gesamten Term in exakt der angegebenen Reihenfolge enthalten.
- *: Der Asterisk, also das Sternchen, ist für manche ein vielleicht eher weniger bekannter Begriff. Zumindest Linux-Nutzern sollte er aber beispielsweise aus der Bash bekannt sein, wo er als Wildcard-Operator dient. Bei Google hat der Asterisk eine ähnliche Funktion. Google setzt automatisch an der Stelle an welcher der Asterisk steht, ein Wort ein. Hat man zum Beispiel vor Kurzem von dem Buch “Brave New World” gehört, hat aber den exakten Titel vergessen, wäre eine Suche mit Asterisk über “Brave * World” angebracht. Dann ergänzt Google automatisch das passende Wort für den Asterisk in der Suchanfrage, in diesem Fall das Wort “New”. Es gibt daür einige interessante Anwendungsmöglichkeiten.Für Jeden der weiterdenkt, wird sich zu diesem Thema jedoch eine Frage stellen. Und zwar: Wenn der Asterisk ein Google-Keyword ist, wie sucht man dann nach dem Stern in Dokumenten? Leider habe ich auf diese Frage bis jetzt noch keine Antwort gefunden. Anscheinend scheint es bei Google kein sogenanntes Escape-Zeichen zu geben, was es ermöglicht ein Keyword als normale Eingabe aufzufassen.
- .: Der Punkt ist ein abgeschwächter Stern und im Grunde dasselbe, wie das Fragezeichen bei Linux. Über den Punkt wird automatisch ein ausgelassenes Zeichen ergänzt. Beispielsweise ist “What is the meaning of life?” äquivalent zu What.is.the.meaning.of.life. oder auch “index of” äquivalent zu “index.of”.
Boolesche Operatoren
Nachdem wir vor Kurzem doch recht intensiv die Bedeutung des PageRanks bei Google besprochen und diskutiert haben, möchte ich in diesem Artikel darauf eingehen, welche Faktoren noch eine Rolle für die SERPs, also die Search Engine Results Pages, spielen. Der Fachbereich, der sich damit beschäftigt zu erötern welche Faktoren zu existieren und wie man sie effizient für seine Zwecke nutzt, nennt sich SEO, was für Search Engine Optimization, also die Suchmaschinen-Optimierung steht.
Welche Faktoren gibt es?
Google vergibt positive und negative Faktoren zur Einstufung von Webseiten. Dabei ist es teilweise schwer, zwischen den Positiven und den Negativen zu differenzieren, da reziproke Auswirkungen möglich sind.





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