Im vierten und letzten Teil meiner Artikelserie “Blogging no goes” möchte ich der Frage auf den Grund gehen, ob es eine Blogger-Ethik gibt. Existieren also moralische Grundsätze, nach denen ein Blogger handeln sollte?
Im vierten und letzten Teil meiner Artikelserie “Blogging no goes” möchte ich der Frage auf den Grund gehen, ob es eine Blogger-Ethik gibt. Existieren also moralische Grundsätze, nach denen ein Blogger handeln sollte?
In meiner Artikelserie “Blogging No Goes” möchte ich diesmal auf das Thema Marketing und SEO eingehen. Jeder Blog, der es zu etwas gebracht hat, weiß, wie wichtig diese beiden Faktoren auf dem Weg zum Erfolg waren. Doch: nutzt man die falschen Methoden kann man auch viel kaputt machen.Welche Fehler sollte man bei Marketing und SEO also vermeiden?
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Das heutige Thema in meiner Artikelserie “Blogging no goes” ist das Blog-Design. Ich möchte hierbei sechs Fehler ansprechen, die man beim Design einer Seite machen kann.
Man sollte vermeiden, Farben zu wählen, welche bekanntermaßen beim Großteil der Bevölkerung nicht sehr beliebt sind. Dazu zählen alle Farben, welche nicht natürlich aussehen. Davon sind beispielsweise sehr grelle Farben, wie zum Beispiel Pink oder Neongrün betroffen. Es spricht nichts dagegen auffallende Farben als Highlights zu nutzen, wenn man die Blicke auf eine bestimmte Stelle auf der Seite ziehen will. Allgemein sollte man jedoch eher dezentere Farben wählen.
Wir bei Bloxxo haben uns daher entschieden unseren Usern selbst die Wahlmöglichkeit zu geben! So kann jeder sich selbst seine Lieblingsfarbe aussuchen.
Blog-Templates werden beispielsweise in die Kategorien “dark” und “light” unterteilt. Eine Umfrage von Problogger hat dabei gezeigt, dass Seiten mit einem hellen Hintergrund deutlich beliebter sind, als Seiten mit einem dunklen Hintergrund. Wenn man also die Wahl zwischen einem Template mit hellem Hintergrund und einem Template mit dunklem Hintergrund hat, sollte man sich für das Template mit dem hellen Hintergrund entscheiden.
Wenn eine Seite mit Features und Angeboten überladen ist, führt dies dazu, dass eine Seite unübersichtlich wird. Viele Leute haben dann gar keine Lust mehr sich auf der Seite umzusehen und klicken gleich wieder weg. Man sollte also versuchen, eine wohlstrukturierte Seite zu erstellen. Auf diese Weise findet sich ein User schnell zurecht und kommt gerne wieder.
Bei Blogs muss dabei die Wahl häufig zwischen zweispaltigen und dreispaltigen Designs getroffen werden. Wir selbst haben uns zu einer zweispaltigen Struktur entschieden, da diese mehr Übersichtlichkeit gewährleistet.
In der Artikelserie Blogging no goes möchte ich folgende Punkte erörtern:
Hast du schon einmal beim Bloggen einen Fehler gemacht? Warst du schon einmal unzufrieden mit einem Artikel von dir, weil er zu wenig Resonanz bekam? Hier erfährst du, wie du genau das verhindern kannst!
In der englischen Sprache bezeichnet ein no go eine Sache, bei der ein Fehler aufgetreten ist, so dass es nicht mehr möglich ist auf normale Art und Weise damit weiterzumachen. No goes beim Bloggen sind also Fehler beim Bloggen, die man unbedingt vermeiden sollte, um den Erfolg seines Blogs sicherzustellen.




