Vor Kurzem habe ich den Artikel Das Maximum aus der Google-Suche herausholen geschrieben. In jenem Artikel bin ich aber nicht auf einige weitere Punkte eingegangen, die auch nützlich sein können, um die besten Ergebnisse bei der Suche zu erreichen. Daher möchte ich in diesem Beitrag über die URL-Manipulation von Google-Suchanfragen sprechen.
Wie ist eine Standard-Suchanfrage aufgebaut?
Eine Standard-Suchanfrage ist bei Google relativ simpel aufgebaut. Sucht man Beispielsweise nach “Bloxxo” bei Google Deutschland führt dies beispielsweise zu der URL “http://www.google.de/search?q=bloxxo”. Daran kann man schon die ersten Grundzüge der Argumentübergabe erkennen. Über “http://” wird eine Verbindung mit dem Port 80 der Domain “google.de” im WWW hergestellt. Was uns interessiert ist der Teil nach dem Slash, also dem Schrägstrich. Dort steht zunächst das Schlüsselwort “search”. Dadurch wird bei einem Server von Google das Suchprogramm aufgerufen.
Das Fragezeichen ist das nächste Schlüsselwort. Dieses signalisiert die Übergabe weiterer Argumente: In diesem Fall ist dies dies einzig und allein die Suchanfrage, welche durch “q=bloxxo” dargestellt wird. Das q kann man dabei als eine Variable ansehen, der man durch das Gleichheitszeichen einen Wert, in diesem Fall “bloxxo” zuordnet.





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