Backlinks spielen beim Bloggen eine extrem wichtige Rolle. Doch wie kommt man am Schnellsten zu vielen Backlinks? Es gibt dafür mehrere Möglichkeiten: Ganz normal Bloggen und abwarten, bis man eine gewisse Bekanntheit erreicht hat ist eine davon. Aber was ist, wenn das zu lange dauert? Dann muss man zu anderen Methoden greifen, wie zum Beispiel dem Kauf von Backlinks.
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Am 29. Tag der Challenge von Darren Rowse, ging es darum strategisch darüber nachzudenken, wie man am besten das Profil seines Blogs verbessern kann.
Viele Blogger verbringen Zeit auf anderen Seiten. Dies lohnt sich, da es eine tolle Möglichkeit ist, um sein eigenes Profil zu verbessern und den Blog bekannter zu machen. Anbieten dafür tun sich vor allem andere Blogs, Foren, Social News-Seiten, Twitter, undsoweiter. Eine solche Aktivität kann jedoch auch eine Zeitverschwendung sein. Denn zunächst sollte man über zwei Dinge nachdenken:
- Ist dies die richtige Seite, um mein Profil aufzubauen?
- Ist es strategisch sinnvoll auf dieser Seite zu sein?
Es kann nämlich leicht passieren, dass man viel Zeit auf Seiten verbringt ohne wirklich einen Plan zu haben. Dann ist schnell mal die ein oder andere Stunde herumgegangen ohne das man überhaupt etwas Sinnvolles gemacht hat.
Die Aufgabe
Am 24. Tag der Challenge “Verbessere deinen Blog” von Darren Rowse gab es mal wieder einen skurrileren Ratschlag: Und zwar solle man ein Magazin schnappen und sich dieses Anschauen; dadurch solle man dann Lehren fürs Bloggen ziehen. Es handelt sich also – ähnlich wie beim “Geh-Shoppen-Tipp” – um eine reine Offline-Aktivität
Welches Magazin soll man nehmen?
Man kann theoretisch einfach irgendein Magazin nehmen. Denn egal, was das Thema des Magazins ist: Es gibt gewisse Konzepte, die bei allen erfolgreichen Magazinen und Zeitschriften vorkommen. Aus diesen kann man dann Lehren fürs Bloggen ziehen.
Es lohnt sich natürlich jedoch mehr ein Magazin zu nehmen, welches zur inhaltlichen Nische eures Blogs passt. Denn dann besteht natürlich ein engerer Bezug zwischen dem Magazin und eurem Blog, so dass eure Erkentnisse einen größeren Stellenwert einnehmen.
In welcher Hinsicht kann ein Magazin einem beim Bloggen helfen?
- Marketing-Ideen: Wie ist das Cover des Magazins umgesetzt? Wie werden die Leute dazu animiert, das Heft zu kaufen?
- Design-Ideen: Wie ist das Design des Magazins aufgebaut? Welche Farbschemata werden verwendet? Wie sind die Artikel formatiert?
- Artikel-Ideen: Selbst wenn man ein Magazin betrachtet, welches nicht zur eigenen Nische bracht, gibt es in der Regel immer Schnittthemen, welche mit dem eigenen Thema übereinstimmen. Daher bekommt man beim Durchlesen irgendwelcher Artikel fast mit Garantie Ideen für Artikel.
- Nische kennenlernen: Welche Themen sind gerade aktuell? Für was interessieren sich die Leser?
- Schreibweise verbessern: Wie schreiben die Journalisten, welche das Magazin herausbringen? Eventuell findet man einige Punkte, bei denen man noch von den Profis lernen kann.
- Umsetzung von Monetarisierung: In Magazinen wimmelt es nur so von Werbung. Dabei kann man sich dann selbst Gedanken machen, in welchem Umfang die Monetarisierung eines Blogs sinnvoll ist.
- Leser-Einbindung: Obwohl ein Magazin ein ganz anderes Medium als ein Blog ist, kann man trotzdem oder vielleicht gerade deswegen, etwas in Sachen Leser-Einbindung lernen: Denn Magazine bieten stellen keine so gute Kommunikationsplattform dar, wie Blogs. Daher muss sich ein Magazin umso stärker um seine Leser bemühen. Wie werden die Leser also an das Magazin gebunden und in die Geschehnisse eingebunden?
- Potentielle Gastblogger: Es ist möglich, dass ein Magazin-Schreiberling mit seiner Arbeit noch nicht voll und ganz ausgelastet ist. Sucht man also noch kompetente Gast-Blogger bietet sich hier eine gute Möglichkeit, um an Kontaktinformationen zu kommen. Eine solch geartete Suche nach Gast-Autoren spielt jedoch wohl nur für professionelle Blogs eine Rolle.
Und noch ein Tipp für sehr erfolgreiche Blogger: Sind die Themen eines Magazins nischenrelevant zum eigenen Blog, könnte es eine gute Idee sein, die Redaktion zu kontaktieren. Womöglich kann dadurch eine fruchtvolle Zusammenarbeit entstehen, bei der eigene Artikel in das Magazin aufgenommen werden oder bei der auf Inhalte des eigenen Blogs verwiesen wird.
Anscheinend kann man wirklich viele Informationen aus einem Magazin ziehen. Die Frage die sich mir dabei stellt ist jedoch, warum es unbedingt ein Magazin sein muss. Ich finde, dass man sich über Blogs viel besser bei Blogs selbst informieren kann. Oder muss man das Heil in der Ferne suchen? Was ist eure Meinung?
An Tag 21 der Aktion “Verbessere deinen Blog” von Problogger, ging es darum seine älteren Artikel zu überarbeiten und auf den neusten Stand zu bringen.
Im Gegensatz zu Tag 14 sollen hierbei Artikel geupdated werden, der aus dem einen oder anderen Grund nicht auf dem neusten Stand sind. Man sollte sich also nicht nur auf die wichtigsten Blog-Artikel beschränken.
Doch wie genau kann man einen Artikel verbessern?
Sieben Möglichkeiten seine alten Artikel zu verbessern
- Artikeltitel: Der Title eines Artikels spielt eine sehr wichtige Rolle. Wenn er schlecht gewählt ist, werden weniger Leute euren Artikel lesen.
- Einführung: Jeder Artikel braucht eine Einführung. Oft kann man diese verbessern, so dass der Leser besser in das Thema eingeführt wird. Wenn man in den ersten Sätzen eines Postings noch kein Interesse beim Leser geweckt hat, ist meist schon alles verloren.
- Anstoss zur Umsetzung: Viele Leser freuen sich darüber, wenn sie dazu aufgerufen werden, selbst etwas zu machen. Man kann so die Wirkung eines Artikels verbessern.
- Inhaltliche Tiefe: Viele Artikel wären viel besser, wenn man etwas mehr Zeit für sie aufgewendet hätte. Eine eigene Meinung, Beispiele, Illustratoinen, undsoweiter sind wichtige Punkte, die bei keinem guten Artikel fehlen sollten.
- Qualitätskontrolle Leider kann man nicht bei jedem Artikel alle Fehler finden. Daher kann es sich lohnen auch die Rechtschreibung oder den Satzbau seiner alten Artikel genauer unter die Lupe zu nehmen.
- Aufpolieren: Durch das Hinzufügen von visuellen Elementen wie Bildern, Tabellen, etc. kann man erreichen, dass aus einem alten, verstaubten Artikel ein frischer, Knaller-Artikel wird.
- Konversation: Oft beschäftigt man sich nach dem Veröffentlichen eines Artikels nicht mit den Kommentaren, die daraufhin geposted werden. Man sollte daher sich die Zeit nehmen und auf die Kommentare bei alten Artikeln eingehen, beziehungsweise die Kommentare als Denkanstoß aufnehmen.
Meine Beurteilung
Der Artikel “Partnerschaften zwischen Blogs aufbauen” hat mich dazu angeregt, das Thema “Beziehungen zwischen Blogs” noch etwas zu intensivieren. Deshalb möchte ich heute auf das Thema “Vernetzung innerhalb der Blogosphäre” eingehen.
Folgende Fragen werden beantwortet: Was heißt “Vernetzung innerhalb der Blogosphäre”? Weswegen ist eine gute Vernetzung von großer Bedeutung? Wie verbessere ich die Vernetzung meines Blogs innerhalb der Blogosphäre?
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Am 18. Tag der Challenge von Darren Rowse ging es darum, eine Sneeze Page für seinen Blog zu erstellen.
Was ist eine Sneeze-Page?
Mit dem Term “Sneeze-Page” bezeichnet man eine Seite, welche neue User auf deine Blog-Seiten verteilen soll. Der Begriff stammt vom Niesen, bei dem ja auch einige Sachen verteilt werden
Warum lohnt sich eine Sneeze-Page?
Bei Blogs werden meist nur die aktuellsten Artikel auf der Startseite angezeigt. Es ist somit schwer für einen User auf ältere Artikel zuzugreifen. Durch eine Sneeze-Page stellt man dem User eine Möglichkeit zur Verfügung, ältere Artikel zu entdecken.
- Überzeugung: Es zeigt einem neuen User, dass der Blog schon längere besteht und welchen Inhalt er vorzuweisen hat.
- SEO:Durch das Nutzen von Sneeze-Pages verbessert man die interne Verlinkung. Diese kann bei der SEO eine Rolle spielen.
- Stammleser gewinnen: Ein neuer User wird schneller von deinem Blog überzeugt sein, wenn er beim ersten Besuch mehrere großartige Artikel liest.
1. Themenbasierte Sneeze-Pages
Die Aufgabe am Tag 14 von Probloggers Challenge “Wie verbessere ich meinen Blog” ist das Verbessern der Blog-Schlüsselseiten.
Was sind Schlüsselseiten?
Schlüsselseiten sind alle Seiten, die eine besonders wichtige Bedeutung für den Blog spielen. Dazu gehören beispielsweise die Startseite, die About-Seite, die Impressums-Seite oder auch andere Seiten mit viel Traffic, wie zum Beispiel beliebte Artikel.
Was kann man an der Startseite verbessern?
- Erster Eindruck: Wissen die Leser sofort, worum es auf dem Blog geht, wenn sie auf die Startseite gelangen? Drücken die Keywords, dass aus, was den Blog ausmacht?
- Sidebar: Welche Elemente enthält die Sidebar? Gibt es Sachen, die überflüssig sind und die Übersichtlichkeit reduzieren? Wenn ja, dann weg damit!
- Header/Logo: Ist das Design deines Blogs noch up-to-date und ansprechend für den User? Kann er sich mit der Darstellung deiner Seite identifizieren?
- Was sind deine Ziele für die Startseite? Möchtest du, dass deine Leser sich beim RSS-Feed anmelden oder möchtest du die Artikel hervorheben? Überlege dir, was dir bei deiner Startseite am Wichtigsten ist, und versuche diese Elemente zu betonen!
Was kann man an der About-Seite verbessern?
Am 6. Tag der Aktion von Problogger.net ging es darum sich über Möglichkeiten zu informieren, wie man seinen Blog verbessern kann. Dazu hat Darren Rowse 27 Links mit Tipps rund um das Thema Bloggen zusammengestellt.
Zunächst habe ich gedacht, dass dies bis jetzt der schwächste Teil der Serie von Problogger gewesen sei. Als ich mir dann aber einige Artikel durchgelesen habe, hat sich meine Meinung schnell zum Positiven gewendet. Denn die Links waren einfach alle qualitativ sehr gut und sehr aufschlussreich. Ich habe dann doch noch einige Sachen gelesen, die mir neue Ideen gegeben haben. Insofern hat Darren Rowse mal wieder einen guten Job bei seiner Blogger-Aktion geleistet.
Was man als Schlussfolgerung vom heutigen Tag ziehen kann: Man sollte nie aufhören Neues zu lernen und sich immer auf dem Laufenden halten!
Wie fandet ihr die verlinkten Inhalte von Darren? Welche deutschen Blogs zieht ihr selbst für Tipps zum Bloggen zu Rate?





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