Mal ehrlich: Heutzutage wird in der Regel viel zu viel um den heißen Brei herumgeredet. Die meisten Leute können sich gar nicht mehr kurz fassen, beziehungsweise sind nicht in der Lage, einen Sachverhalt verständlich zu schildern. Um dieses Manko zu beheben, könnte Twitter von Hilfe sein. Da die Anzahl der Zeichen auf 140 begrenzt ist, muss man gezwungenermaßen auf den Punkt kommen.
Um diesem Trend entgegenzuwirken haben einige amerikanische Twitterer beschlossen ihre Lieblingsbücher in Tweets zusammenzufassen. Denn in der Regel lassen sich Handlungsfäden oft kurz zusammenfassen, so dass man dennoch einen guten Gesamtüberblick über das Thema erhält.
Dies ist, wie ich finde, eine sehr lustige und auch nützliche Idee. Denn:
- Man lernt es, sich kurz zu fassen.
- Man bietet anderen die Möglichkeit sich innerhalb kürzester Zeit zu informieren.
- Man wertet die oft belanglosen Inhalte der Durchschnitts-Tweets auf.
Vielleicht kann dieser Trend ja auch in Deutschland Fuß fassen, so dass man sich gar nicht mehr vor Tweets über die Inhalte von Büchern, Filmen oder Spielen retten kann. Probiert es einfach mal aus. Die Inspiration dazu gibt es von den amerikanischen Autoren.
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