Die heutige Aufgabe der 31-Tage-Challenge, war es seinen Lesern eine Frage zu stellen.
10 Gründe, die für das Fragenstellen sprechen
- Aufbau einer Gemeinschaft und Partizipierung der Leser am Blog
- Erhöhung der Wahrscheinlichkeit, dass ein User den Blog wieder besucht
- Frage-Artikel können in recht kurzer Zeit geschrieben werden
- Erkentnisse über die eigenen Leser: welche Meinungen haben sie und was wissen sie über ein Thema?
- Leser-Antworten können als Ideen für neue Artikel dienen
- Möglichkeit zum Schreiben von Artikeln, die Bezug auf die Frage nehmen
- Gute Ranking-Möglichkeit bei den SERPS: Fragen sind als Suchmaske sehr beliebt!
- Links sammeln: Entsteht eine Diskussion, die durch deine Frage ausgelöst worden ist, wirst du viele Backlinks erhalten
- Blog-Werbung: Durch Stammleser wird der Blog automatisch beworben
- Nutzung eines Kommentars als einen tatsächlichen Artikel mit etwas Überarbeitung: man sollte dabei jedoch nicht vergessen, den ursprünglichen Autor zu benennnen.
Das Nutzen von Fragen in einem Artikel lohnt sich also. Aber ob das einen ganzen Artikel wert ist? Ich weiß nicht so recht! Wie denkt ihr?
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01.Mai.2009, Autor: Matze





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Mai 1st, 2009 at 14:36
Es ist aucgh gerade deswegen interessant, weil man sich mit anderen austauscht! Denn wenn ich mit Dir jetzt z.b. von Angesicht zu angesicht reden würde, frage ich ja auch “Wie siehts Du das? Glaubst Du das Soundso … ich sag ja nicht einfach “Die Welt ist eine Scheibe, weil …. ” Und Ende.
Mai 1st, 2009 at 19:59
Die Frage ist nur, wie dieses Frage stellen aussehen sollte. In Form einer Umfrage zu dem Thema, mit dem sich der Blog befasst, oder oder…
Grüße
Julia
Mai 1st, 2009 at 22:30
Hm…. bei mir hatte das Hinterlassen von Fragen in Artikeln bisher noch absolut nichts positives, wie ich finde… also ich probiere immer wieder ein Frage mit unterzuschieben, aber erfolg hatte ich damit noch nicht….
LG
Timo
Mai 1st, 2009 at 23:03
Klar es kommt natürlich noch auf andere Faktoren an. Aber ich hab mir deine ersten Beiträge angesehen. Wenig Kommentare hast du ja eigentlich nicht?
Mai 1st, 2009 at 23:06
Also für mich isses schon sehr viel an Kommentaren das stimmt
Aber es legt sich so langsam wieder. Das war der Anfang. Es geht nun zurück zum “normalzustand” *gg*
Mai 2nd, 2009 at 00:36
@Timo: also ich finde auch, dass da einige Kommentare bei dir zu finden sind.
Übrigens habe ich die Erfahrung gemacht, dass es für den Leser einfacher ist, wenn die Anregungs-Fragen nicht im Artikel vertreut werden, sondern am Ende des Artikels zu finden sind. Denn da liest er sie zum Schluss und kann sie nicht auf dem Weg nach unten vergessen
.
Mai 2nd, 2009 at 15:07
@Andy Dein Kommentar: hehe… Frage…die man sich ja selber beantworten kann …
Nächste Aspekt ..rhetorische Fragen … Wie erfolgreich sind diese? Wie regen diese zu “Kritiken (kommentaren)” an ..
Mai 2nd, 2009 at 18:01
@Sebastian: Ja eigentlich schon, aber ist auch immer wieder Definitionssache mit wie vielen Kommentaren man zufrieden ist. Müsste man einfach mal ausprobieren, ist aber nicht einfach zu testen. Denke ich jedenfalls.