Wer kennt das nicht. Man baut sich eine interne Verlinkung auf und an die eigenen Artikel werden Trackbacks gesendet. Vor allem bei Artikelserien gibt es eine Überflut solcher Pings. Dagegen schafft ein simples WordPress Plugin Abhilfe. Denn No Self Pings verhindert genau diese Trackbacks. Nachdem hochladen auf den Server muss das Plugin nur aktiviert werden und ist einsatzbereit. Es müssen keine weiteren Einstellungen vorgenommen werden.
Schadet No Self Pings nicht der Benutzerfreundlichkeit und der internen Verlinkung?
Diese Frage wurde mir öfters gestellt. Mich persönlich stören diese eigenen Trackbacks und würden nur unnötig Kommentare “unterbrechen”. Der internen Verlinkung kann das nicht schaden, da ja der Link schon im Beitrag gesetzt wurde und der Leser damit schon auf weitere Artikel aufmerksam gemacht wurde. Durch die zusätzliche Einsetzung eines Plugins, welche Ähnliche Artikel unter jedem Beitrag bereit stellt, sehe ich keine Notwendigkeit eigene Trackbacks zu versenden. Also Schaden wird das Plugin auf keinen Fall. Wer viel intern verlinkt wird das Plugin mögen.
Benutzt du das Plugin? Unterbindest du eigene Trackbacks manuell?
Hier gehts zurück zur Plugin-Übersicht oder zum Blogger-Guide!
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April 29th, 2009 at 14:32
Danke für den Tipp – werde ich nachher direkt mal installieren… Hatte mir die internen Pingbacks auch damit schöngeredet, dass ja dadurch die Benutzer auf passende weitere Artikel hingewiesen werden…
Danach heißt es wohl Kommentare ausmisten
.
April 29th, 2009 at 15:44
Super nach so einem Plugin hatte ich letztens gesucht. Danke
Ich finde auch, dass Trackbacks in den Kommentaren stören. Deswegen hab ich bei mir die Trackbacks von den Kommentaren getrennt.
April 29th, 2009 at 15:50
Oh wie geil, das brauch ich. Bisher haben mich die Self-Trackbacks noch nicht genug genervt, dass ich was dagegen tue aber etwas nervend fand ich sie schon.
Leider pringt das Plugin keine Möglichkeit mit, alle bisher gemachten Self-Trackbacks zu löschen. Aufräumen muss man also selber. Betreibt man seit 2 Jahren einen Blog und hat die Trackbacks bisher in Ruhe gelassen könnte man das knicken.
April 29th, 2009 at 16:13
kenn ich schon seit längerem
April 29th, 2009 at 16:23
@Hannes Schurig: bevor du dich um das Vermeiden von Self-Pings kümmerst, solltest du evtl. erst einmal deinen Server als ganzes auf Vordermann bringen
. Macht echt keinen Spaß, auf der Kiste unterwegs zu sein.
April 29th, 2009 at 16:53
Danke für den Hinweis, habe soeben diese Plug In installiert
April 29th, 2009 at 17:05
Kein Thema!
Für mich ist dieses Plugin mittlerweile unverzichtbar. Vor allem bei Artikelserien wie mit dem Blogger-Guide gäbe es eine Überflut an Trackbacks.
April 29th, 2009 at 17:23
@Mea Culpa: Habe den Server von Hannes eben mal getestet und mir ist mit dem Server negativ aufgefallen. Der Seitenaufbau am Anfang koennte durchaus etwas zuegiger gehen, das haengt aber meiner Meinung nach eher mit einer Ueberbeladung an Code zusammen, als mit dem Server. Denn alle weiteren Seiten wurden prompto dargestellt.. Vielleicht hast du eine schlechte Anbindung zu seinem Server oder eventuell meinst du dasselbe wie ich?
April 29th, 2009 at 19:48
Bei mir dauern die einzelnen Artikel extrem lange, bis sie geladen sind. Tlw. kriege ich sogar HTTP-Fehler statt der eigentlichen Seite angezeigt.
April 29th, 2009 at 20:41
Der Artikel kommt gerade zur rechten Zeit. Ich wusste zwar, dass es ein solches Plugin gibt, mir fehlte aber die Zeit danach zu suchen.
Jetzt dürfte einer schnellen Einbindung am WE nichts mehr im Wege stehen.
April 30th, 2009 at 02:41
Man kann es aber auch durchaus anders herum sehen: Manchmal, aber nur manchmal schreibe ich einen Artikel, der nur ein kurzes Update meines ursprünglichen Artikels ist. Ich will weder den einen noch den anderen missen und wir Blogger wissen auch genau, wir fassen selten unsere alten Werke noch einmal an. Ein eigener Ping auf einen früheren Artikel ist da eine Erinnerungsstütze und bietet dem geneigten Leser bei echtem Interesse einen Link an, auf den er klicken kann, damit er sich weiter auf unserer Webseite herumtreibt. Also generell ausschließen tue ich meine Pings nicht, denn ich kann sie immer noch selbst im Backend von Hand löschen.
April 30th, 2009 at 07:58
@Hartmut: Ich konnte leider nicht ganz folgen, ist ja aber noch früh am Morgen!
Ich kann nur soviel sagen, dass wir bisher mit alten Artikeln relativ unerfahren sind oder ab wann ist ein Artikel alt? Wenn ich doch allerdings ein kurzes Update schreibe und auf den alten Beitrag verlinke, ist dies doch vielleicht viel ersichtlicher, als am Ende der Kommentare. Es sei denn man trennt in seinem Blogdesign Trackbacks und Kommentare.
April 30th, 2009 at 18:39
Wenn ich von neu auf alt verlinke, dann erscheint der Link bei mir ganz normal in den Kommentaren. Meist verändere ich dann noch etwas am neu hinzugekommenen Kommentar, damit deutlich wird, dass es einen aktuelleren Beitrag gibt. Das geht schneller, als den alten Artikel noch einmal zu bearbeiten und auf den aktuelleren Artikel zurück zu linken. Ich weiß, klingt irgendwie verwirrend, aber ich pinge mich halt gern selbst an.
.